Bitcoin & Co

Ein heißes Thema in der Finanzwelt. Eine Währung ohne Staat, ohne Banken und ohne Kontrolle. Manipulationssicher und nicht fälschbar. Das klingt gut und macht natürlich einigen, die bis jetzt geglaubt haben, das Monopol auf Geld zu haben, Angst. Eine ausgeklügelte Technologie, die Blockchain, läuft weltweit auf tausenden Servern und nur eine Übereinstimmung deren Berechnungen führt zu einer Bestätigung einer Transaktion. Jeder kann diese Transaktionen einsehen. So wird die Kontrolle von der Obrigkeit auf die Comunity verlagert. Sie ist selbsttragend und nicht manipulierbar.

Bitcoins nur für Drogenhändler und Erpresser?

Die Technologie ist nicht nur als Währung zu verwenden. Sie kann in vielen Bereichen kostensparende Verbesserungen bringen und dabei die Transaktionssicherheit erhöhen. Ihre Anhänger feiern sie als größte Innovation seit der Verbreitung des Internets. Die Gegner behaupten, diese Währung würde nur für kriminelle Aktivitäten verwendet werden und gehört deshalb verboten. Tatsächlich machen sich Kriminelle die Anonymität der Währung zunutze. Allerdings muss man sagen, dass wesentlich mehr kriminelle Vergehen mit US-Dollars begangen werden und noch niemand hat bisher vorgeschlagen, deshalb den Dollar zu verbieten.

Die Anfeindungen haben viel mit Angst und Neid zu tun, aber die neue Technologie setzt sich offenbar durch und auch die Versuche Chinas, den Bitcoin zu verbieten, haben seiner Popularität kaum geschadet. Wie bei jeder Währung hängt der Wert mit der Akzeptanz zusammen. Wenn niemand Bitcoins, €uros oder Dollars will, sind sie wertlos. Der Bitcoin und auch andere Kryptowährungen haben eine sagenhafte Kursentwicklung hingelegt. Von wenigen Cent bei seiner Einführung im Jahre 2009 hat der Wert eines Bitcoins 2017 die 10.000,– USD-Grenze überschritten. Aber anders als bei Währungen, die von einer Notenbank herausgegeben werden, wird der Kurs ausschließlich durch Angebot und Nachfrage gesteuert. Es gibt keine Interventionen von dahinterstehenden Staaten oder Notenbanken. Auch das Volumen kann nicht manipuliert werden. Also künstliche Geldmengenvermehrung oder -verknappung ist unmöglich. Der Bitcoin hat eine systemeingebundene unveränderliche Höchstmenge. Diese liegt etwa bei 21 Mio Bitcoins und wird nach Vorausberechnungen etwa 2034 in immer kleiner werdenden Schritten erreicht. Die Währung ist also nicht beliebig vermehrbar und wird daher von ihren Fans als neues Gold bezeichnet Da die Währung noch neu und relativ unbekannt ist und die Möglichkeiten in der Realwirtschaft noch sehr eingeschränkt sind, ist die Volatilität enorm.

Weiterführendes dazu auf Wikipedia

oder auf Blockchain.Info

 

Wie profitiert man am Bitcoin

Als Trader wollen wir Gewinne generieren und dafür scheint ein solcher Markt sehr gut geeignet.

Auf welche Weise kann man am Bitcoin & Co. profitieren.

Bitcoin Trader werden

Natürlich durch Trading. Ein derart volatiler Markt eröffnet für viele Strategien Cancen. Es gibt bereits eine Unzahl von Handelsplätzen, die auch Marginhandel und umfangreiche Ordermöglichkeiten bieten. Probieren Sie Kraken. www.kraken.com. Das ist einer der größten und renommiertesten Handelsplätze mit Sitz in den USA. Die ständig wachsenden Umsätze zwischen den Währungspaaren garantieren rasche faire Ausführungen. Man kann davon ausgehen, dass ein solches Unternehmen am Handel bereits so viel verdient, dass es auf jeden Fall alles, was Zweifel an seiner Vertrauenswürdigkeit aufkommen lässt, unbedingt vermeidet.

Trotzdem darf man solche Internetbörsen keinesfalls mit einem der klassischen regulierten Börsenplätze verwechseln, wie sie an den großen Finanzplätzen geboten werden.

Achtung – viele schwarze Schafe!

Es wird auch die Teilnahme an Handelssystemen angeboten. Fantastische Gewinnmöglichkeiten werden in Aussicht gestellt. Leider ziehen neue Instrumente auch Betrüger und Abenteurer an. Ich würde von der Teilnahme an solchen Systemen dringend abraten.

Man kann auch die Wertentwicklung von Bitcoins handeln, ohne Bitcoins zu besitzen. Mehrere Derivate werden bereits auf Bitcoins angeboten. Zum Beispiel bietet Vontobel das Partizipationszertifikat auf XBT/USD mit der ISIN:DE000VN5MJG9 an. Durch den Handel in Euro an der Börse Frankfurt dürften Emittentenrisiko und Abwicklungsrisiko minimiert sein.

Bitcoin – jetzt auch Futurhandel

An der CBOE in Chikago, der führenden Derivatebörse, werden seit Dezember 2017  auch Futures auf den Bitcoin gehandelt. Weitere Derivate werden folgen. Die Volatilität des Bitcoin sollte mit wachsenden Umsätzen und umfangreichen Absicherungsmöglichkeiten deutlich sinken.

Weiters bieten mehrere Broker auch CFDs auf den Bitcoin an. Den passenden Broker finden Sie unter Brokervergleich. 

Tipps, was bei der Brokerwahl zu beachten ist, finden Sie unter diesem Punkt.

Bitcoin Miner werden

Als weitere Möglichkeit kann das Minen betrieben werden. Es handelt sich dabei um die Teilnahme am Schöpfungsprozess von Bitcoins. Die Miner stellen der Comunity Rechenleistung zur Verfügung, um die Abwicklung der Blockchain sicherzustellen. Dafür werden sie, je nach Leistung, mit neuen Bitcoins entlohnt. Das Wachstum der Bitcoinmenge ist in der Blockchain limitiert. Die Miner erhalten die neuen Coins als Entlohnung für ihre rechnerische Leistung. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten Mining zu betreiben. Entweder man stellt selber entsprechende Rechenleistung zur Verfügung oder man mietet sich in dafür geschaffenen Rechnerzentren, die darauf spezialisiert sind, ein.

Genaueres zum Mining ist ebenfalls in diesem Wikipedia Artikel zu finden.

Selber Bitcoins minen

Da herkömmliche Rechner schon lange nicht mehr reichen, um den Anforderungen des Minings zu genügen, wurden von diversen Hardwareherstellern spezielle Chips entwickelt, die nur für diese Aufgabe gemacht sind. Man kann also solches Equipment kaufen und zuhause laufen lassen. Die Rentabilität hängt natürlich stark von der Wertentwicklung der jeweiligen Kryptowährung ab. Die Kosten der Rechner und die Stromkosten spielen ebenfalls eine Rolle.

Von mir nicht überprüften Angaben zu Folge ist bei stabiler Wertentwicklung der Kryptowährung nach etwa 6 bis 12 Monaten die Investition eingespielt und man kommt in die Gewinnzone.

Bitcoins minen lassen

Die zweite Möglichkeit ist das Cloudmining, wobei man sich Rechenleistung mietet oder kauft. Seriöse Anbieter betreiben riesige Rechenzentren in Ländern mit günstigem Strompreis und billiger Kühlung, da auch die Wärmeentwicklung und deren Kontrolle eine Rolle spielen. Beliebt ist Island wegen der kalten Temperaturen und dem günstigen Strompreis. So haben große Anbieter einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem eigenen Rechner zuhause. Der Anbieter errechnet, welcher Anteil an den Gesamteinnahmen auf die gemietete oder gekaufte Rechenleistung entfällt und schreibt einem diese Gewinne täglich auf ein Konto gut. Man kann diese Einnahmen dann entweder beheben oder weiter einsetzen, um weitere Rechenleistung zu beziehen. Auch hier spielen die selben Kriterien bei der Rentabilität eine Rolle. Sollten die so geschaffenen Bitcoins stark an Wert verlieren, nützen auch die besten Rechner nichts. Sollte sich der Wert der Kryptowährungen so wie in den letzten Monaten weiter entwickeln, ist bei beiden Varianten mit attraktiven Ergebnissen zu rechnen.

Vorsicht bei der Wahl der Partner

Wie schon oben erwähnt, ziehen solche Gewinnmöglichkeiten viele schwarze Schafe an, die mit astronomischen Gewinnversprechen die Gier der Anleger ausnutzen wollen. Wenn es die gemietete Rechenleistung gar nicht gibt und lediglich ein Pyramidenspiel aufgezogen werden soll, nützt natürlich auch die beste Wertentwicklung nichts, das eingesetzte Geld ist weg.

Wir selber unterhalten bei zwei Anbietern Testkonten. Beide haben ihren Sitz im EU-Inland und sind schon lange am Markt. Es gibt tatsächlich die Rechenzentren und es wird regelmäßig ausbezahlt.

Wenn Sie bei einem deutschen Unternehmen, das momentan eindeutig einer der Marktführer ist, investieren, dann ist Genesis Mining das richtige für Sie.

Wenn Sie sich unter www.genesis-mining.com  informieren und anmelden, bekommen Sie mit folgendem Promo Code:  vzsbXt  sofort 3% Rabatt auf Ihre Einzahlung. Sie werden im Zuge der Bestellung der gewünschten Rechenleistung nach dem Code gefragt und müssen ihn nur ins dafür vorgesehene Fenster kopieren.

Das zweite Unternehmen ist in Estland beheimatet und ebenfalls schon länger tätig. Wir haben dort seit mehreren Monaten ein Konto. Es wird täglich abgerechnet und regelmäßig ausbezahlt. Ob und wie rentabel das Investment wird lässt sich aber noch nicht sagen. Wir werden über die Entwicklung berichten.

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